Alpine Luftbild
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Die Alpine Luftbild wurde als Schwesterfirma der Deutschen Luftbild in Hamburg gegründet. Der stark steigende Bedarf an Luftaufnahmen in Österreich führte im Jahr 1958 zum selbständigen Firmensitz in Innsbruck.
Der Gründer und Eigentümer war Dieter Seelmann, der im Krieg mit der Fliegerei begann und daraus später seinen Beruf machte. Neben der Luftbildnerei war er ein erfolgreicher Produzent von Dokumentarfilmen wie Hardys Bordbuch, Start Frei, Wendemarke und andere.

Die ersten Luftbildaufnahmen wurden noch sehr umständlich als Einzelaufnahmen auf Plattenfilmen abgelichtet. Aus Kostengründen wurde neben der Farbaufnahme noch viel schwarzweiß fotografiert. Diese wurden nach der Vergrößerung händisch chloriert, sodaß Dächer und Wiesen bunt wurden.

Anfang der 60er Jahre übernahm Rudolf Walter die Geschäftsführung der Alpine Luftbild und wurde einige Jahre später Teilhaber des Unternehmens.

Mit dem Aufschwung des Tourismus in den 60er Jahren nahm der Bedarf an schönen Ansichtskarten vom Urlaubsort und seiner Umgebung rasant zu. Es wurde ein Verlag gegründet.

In den 80er Jahren trat Andreas Seelmann in die Firma ein und wurde 1990 Geschäftsführer und Teilhaber.

Mitte den 90er kam zur typischen Schrägaufnahme, die Senkrecht- und Reihenaufnahme dazu, welche die speziellen Anforderungen von Architektur, Hochbau, Gewässerkunde und Straßenbau erfüllen konnte.

Das digitale Zeitalter mit Internet und mobiler Kommunikation wie SMS verdrängen die Urlaubsgrüße per Ansichtskarte immer mehr und führt zur Einstellung des Verlagsgeschäftes.

Das eine geht, etwas Neues kommt. Im Jahr 2009 erfolgte ein großer Qualitätssprung in der digitalen Fotografie und führt zur fast gänzlichen Umstellung auf das elektronische Medium. Die robuste, verlässliche analoge Pentax 6/7 Mittelformat wurde von einer digitalen Canon abgelöst.
Zu Beginn der Luftbildnerei wusste man erst nach die Bearbeitung im Dunkelsack und der tagelangen Laborarbeit mit Versand, was in welcher Qualität abgelichtet worden war. Heute fliege ich eine zusätzliche Runde und sehe auf dem Display, was ich kurz zuvor aufgenommen habe.